Kooperationstag mit dem Kindergarten

Einen Vormittag lang waren unsere zukünftigen Erstklässler zum Arbeiten und Spielen in unsere Schule eingeladen. Dies war für die Kinder ein ganz großer und wichtiger Tag. Nachdem die derzeitige Klasse 1/2 ihre neuen Mitschüler im Kindergarten abgeholt hatte, begann sogleich die Arbeit an verschiedenen Stationen. Diese wurden von den hochmotivierten Erst- und Zweitklässlern betreut, die den Kleingruppen mit Rat und Tat zur Seite standen. So wurden beispielsweise Formen gelegt und sortiert, ausgeschnitten, balanciert, Mengen verteilt, Rätsel gelöst oder eine Bildergeschichte geordnet. Die kleinen Gäste und ihre Begleiter hatten viel Freude an diesem gemeinsamen Morgen. Natürlich durfte auch die gemeinsame große Pause an diesem Tag nicht fehlen. Schon jetzt freuen sich alle darauf, die „Großen“ im Kindergarten bald in unserer Schule zu begrüßen. Zum Abschluss erhielt jeder Vorschüler einen Button mit dem Wunderbuchlogo.

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Fahrt ins Freilichtmuseum in Beuren

Am vergangenen Dienstag, 30.04.2019, fuhren alle Kinder zusammen mit ihren Lehrerinnen im vollen Bus nach Beuren, wo wir im Freilichtmuseum ein Stück Heimatkunde erleben durften. Gerade dort angekommen, ging es direkt mit den Workshops los.
Für die Klasse 1/2 stand das Thema „Von der Wolle zum Filz“ auf dem Programm. Die Kinder lernten neben den Museumsschafen die fahrbare Behausung des Schäfers kennen. Anschließend ging es an die Arbeit. Fürs Filzen braucht man Schafwolle, warmes Seifenwasser, fleißige Hände und Geduld – zu guter Letzt durfte jedes Kind eine kleine Filzkreation sein Eigen nennen.

Unsere Dritt- und Viertklässler erfuhren beim Umgang mit der Schafwolle, wie die geschorene Wolle gewaschen, gekämmt und zu Fasern verarbeitet wurde. Eine nicht einfache Herausforderung stellte hier gegen Ende der Umgang mit der Handspindel dar.

Nach den Workshops stand die Erkundung der beiden Aichelauer Häuser auf dem Programm. Die Kinder tauchten in die lebendige Geschichte des eigenen Dorfes ein und erlebten Heimatkunde hautnah. Unter den Zweitklässlern war ein richtiger Experte des Aichelauer Hauses. Der Junge erzählte den anderen Kindern gerne von Barbara Knupfer, der letzten Bewohnerin des 500 Jahre alten Bauernhauses. Besonders spannend und interessant für die Kinder waren der Film über den Abbau des Hauses in Aichelau und der Transport nach Beuren.

Herzlichen Dank an die Gemeinde, die uns den Bus zur Verfügung stellte und an den Förderverein, der das Honorar für die Workshops übernahm.

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